Neuerscheinung

- 21. NOV. 2025
- 13 Titel
Playlists
Live-Alben
Compilations
- Victoria Park, Warrington · Sa., 23. Mai · 12 Uhr
- Cheltenham Racecourse · Fr., 29. Mai · 19 Uhr
- St Mary's Stadium · So., 7. Juni · 13:30
- Hampton Court Palace · Fr., 19. Juni · 17:30
- Espelunden playground · Sa., 20. Juni · 11 Uhr
- Zuiderparktheater · Mi., 24. Juni · 19:30
- Slessor Gardens · So., 26. Juli · 12 Uhr
- Crystal Palace Bowl · Fr., 31. Juli · 17 Uhr
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Infos zu Sophie Ellis-Bextor
Sophie Ellis-Bextor sang sich hierzulande mit ihrem Hit „Murder on the Dancefloor“ ins Herz und in die Beine der Fans – gekonnt mixte sie Disco-Elemente aus den 1970er-Jahren, flippige Beats und Soul zu einem Sound, der alle auf die Tanzfläche zog. Der Song katapultierte sie 2001 auf den Dance-Pop-Olymp; ihre musikalische Karriere startete die 1979 in London geborene Sängerin allerdings bereits einige Jahre zuvor. Als Frontfrau der Britpop-Band TheAudience schnappte sie sich ihren ersten Labelvertrag und machte auch als Duettpartnerin der Manic Street Preachers von sich reden. So richtig durch die Decke ging Sophie Ellis-Bextor mit ihrer Musik allerdings erst im Jahr 2000, als sie den Gesang zu „Groovejet (If This Ain’t Love)“ beisteuerte, einem überschwänglichen House-Track von Spiller, der auf Platz eins der UK-Charts jagte. Die Britin setzte ihre Reise mit zahlreichen Hits fort, die ihre unwiderstehliche Mischung aus Witz, Überschwang und Verletzlichkeit sowie ihre unverhohlene Liebe zu Disco-Grooves unter Beweis stellten. In Deutschland mag es ruhiger um Sophie Ellis-Bextor geworden sein, aber in ihrer Heimat streuen ihre Alben von „Trip The Light Fantastic“ (2007) bis „HANA“ (2023) regelmäßig strahlenden Disco-Sternenstaub in die Charts. Weltweit brachte sie sich Anfang 2024 wieder ins Gespräch: Der Film „Saltburn“ verhalf ihrem „Murder on the Dancefloor“ erneut zu Ruhm und einige Wochen später folgte ein Remix des Stücks zusammen mit David Guetta.
- AUS
- London, England
- GEBOREN
- 10. April 1979
- GENRE
- Pop